Gefälschte Mietverträge verursachen erhebliche Schäden für Vermieter
Einmietbetrug ist in deutschen Großstädten wie Berlin, München und Hamburg ein weit verbreitetes Problem: Betrüger unterschreiben Mietverträge mit gefälschten Identitätsdokumenten, gefälschten Einkommensnachweisen und falschen Referenzschreiben. Die Kündigungsschutzbestimmungen des deutschen BGB (§ 573c) erschweren eine schnelle Räumung erheblich — ein Räumungsverfahren dauert in Deutschland durchschnittlich 6 bis 12 Monate und verursacht Mietausfälle von 6.000 bis 18.000 Euro. Manuelle Prüfungen von Mietvertragsunterlagen dauern 30-60 Minuten und erkennen subtile Dokumentfälschungen nicht.
CheckFile prüft Mietvertragsunterlagen in Sekunden
Vollständigkeitsprüfung nach BGB
Automatische Prüfung aller Pflichtangaben gemäß §§ 535-580a BGB: Mieterin/Mieter-Name, Anschrift, Mietbeginn, Kaltmiete, Kautionshöhe (max. 3 Nettokaltmieten nach §551 BGB) und Unterschriften.
Dokumentenauthentizität und Konsistenz
Quervergleich zwischen Mietvertrag und vorgelegten Identitätsdokumenten sowie Einkommensnachweisen. Erkennung von Unstimmigkeiten bei Namen, Adressen und Unterschriften, die auf Fälschungen hinweisen.
Datenschutz-konformes Verfahren
Verarbeitung ausschließlich auf deutschen Servern, DSGVO-konform nach Art. 6 Abs. 1 DSGVO. Keine dauerhafte Speicherung von Mieterdaten ohne ausdrückliche Einwilligung — konform mit den Anforderungen der CNIL und des BDSG.
Manuelle Mietvertragsprüfung vs. CheckFile
| Kriterium | Manuelle Prüfung | CheckFile |
|---|---|---|
| Prüfungsdauer | 30-60 Minuten | < 10 Sekunden |
| BGB-Pflichtangaben-Check | ||
| Kautionshöhe (§551 BGB) | Manuelle Berechnung | Automatisch geprüft |
| Dokumenten-Quervergleich | ||
| Fälschungserkennung | ||
| Prüfprotokoll |